3 effektive Wege um ein Social Media Burnout zu verhindern | Birgit Arz
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Du und Ich – wir lieben was wir tun. Und wir lieben es wenn wir andere Menschen ebenso dafür begeistern können. Aber es ist laut und hektisch geworden um uns herum da draußen. Es ist schwer geworden gehört und gesehen zu werden.

Manchmal hat man das Gefühl, die Welt dreht sich schneller als bisher. Wer nicht mithält, sich nicht immer wieder neu erfindet, sich nicht interessant hält – der bleibt zurück!

Ein Blick nach links. „Schon wieder ist sie auf einer neuen Social-Media-Plattform präsent. Sie sagt diese wäre jetzt ‚the Place to be‘. Sollte ich nicht lieber auch wechseln?“

Ein Blick nach rechts. „Jetzt hat er einen eigenen Podcast.
Ist Bloggen schon wieder out? Ich habe doch gerade erst damit begonnen.“

Welche 9 fatalen Social Media Fehler wir besser vermeiden sollten, ist seit dem letzten Artikel nun auch klar. Aber einfach nur bei Facebook schreiben funktioniert auch nicht. Keiner will lesen und nur Bilder teilen bringt auch nichts. 

Jetzt machen alle nur noch Live-Videos. Oder doch lieber Stories auf Facebook? Aber wie funktioniert das? Und sollte ich mich nicht doch lieber nur noch um Instagram kümmern? Alle sagen sie seien jetzt viel lieber dort, denn Facebook würde es bald nicht mehr geben. Setze ich am Ende aufs falsche Pferd?

Und was ist mit LinkedIn, Twitter, Pinterest und Snapchat? Sollte ich nicht besser auch dort präsent sein? Und idealerweise mit unterschiedlichem Content und mehrmals täglich und bloß niemanden langweilen und niemals YouTube unterschätzen, denn das ist doch jetzt der absolute Geheimtipp.

Die Bemühungen immer mitzuhalten bringen einen schnell ins Strudeln und schnell kommt das Gefühl auf, allem nur noch irgendwie hinterher zu hetzen. Dauerpräsent sein zu müssen, um überhaupt die Chance zu haben gesehen und gehört zu werden. 

Hier kommt die gute Nachricht:

Du musst weder auf allen Kanälen, noch rund um die Uhr auf Social Media Präsenz zeigen, um effektiv zu sein! Der Schlüssel liegt darin, den richtigen Weg für dich zu finden um mit Social Media am Ende auch Ergebnisse zu erzielen. 

In diesem Blog verrate ich dir 3 Wege um auf Social Media effektiv zu bleiben ohne ein Social Media Burnout zu riskieren.

 

1. Wähle die für dich passenden Kanäle

Wenn du auf zu vielen Plattformen unterwegs bist, kann es dir im Zweifelsfall mehr schaden als nützen. Denn jeder Kanal ist eine weitere Verpflichtung und muss auch konsequent bedient und überwacht werden.

Wähle also für den Beginn nur zwei zentrale Plattformen aus, auf denen sich auch deine Zielgruppe befindet. Diesen schenkst du deine volle Aufmerksamkeit.

Starte erst auf einer neuen Plattform, wenn die ersten richtig funktionieren. Aber denk dran, du musst nicht auf jeder präsent sein. Wähle immer nur die aus, die zu dir passen und auf denen du dich wohl fühlst.

 

2. Hab einen Plan

Wie oft möchtest du auf Social Media posten? Jeden Tag, nur montags bis freitags oder 3-4 mal pro Woche? Es gibt kein richtig oder falsch. Du entscheidest wie oft du aktiv sein kannst.

Setz dich nicht unter Druck täglich präsent sein zu MÜSSEN. Nicht die Lautesten gewinnen. Es sind die, die es schaffen authentisch, relevant und verlässlich zu sein.

Setze dir als Ziel mindestens einmal pro Woche einen Beitrag zu veröffentlichen, der für deine Kunden sehr hilfreiche Inhalte liefert.

Im zweiten Schritt kannst du dann deine Beiträge im Voraus planen. Das tust du zum Beispiel mit Hilfe eines Redaktionsplans. So kannst du dann deine Beträge für eine Woche, einen Monat oder auch für ein halbes Jahr vorplanen.

 

3. Mach eine Pause 

Wenn du dich an manchen Tagen völlig uninspiriert fühlst, dir so gar nichts einfallen will was du posten könntest und du merkst, dass dich deine Social Media Aktivitäten gerade sehr stressen – poste einfach nichts.

Und das ist völlig in Ordnung. Mach eine Pause. Geh spazieren, tu was immer dir hilft um den Druck wieder etwas rauszunehmen. Wenn du dann zurückkehrst und Kreativität und Inspiration wieder da sind, kannst du es nochmal neu angehen. 

Wenn sie an dem Tag so gar nicht mehr kommen möchten, verschiebst du es einfach auf den nächsten Tag. Denn ab und an ist eben genau so ein Abstand wichtig, um wieder kreativ werden zu können.

Fazit: Richtig genutzt kann dir 
Social Media mehr Sichtbarkeit und Reichweite bringen. Aber es ist auch wichtig, dass du die Freude am Tun nie verlierst.

 

 

Aber ich weiß auch, dass das alles einen überwältigen kann. Die Flut an Informationen, die Angst vor Kritik, vor negativen Reaktionen und das Gefühl von Überforderung lassen einen oft auch zurückschrecken.

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